Bericht von der Optiliga

von Caroline Elstner

Zwei tolle Tage liegen hinter uns….

 Aber der Reihe nach. Letzten Donnerstag (30.5.2019) sind wir, nachdem wir schon am Vortag den Hänger mit 7 Optis geladen haben, nach Radolfzell gefahren, um an dem Training der Optiliga teilzunehmen.

Alle Kinder halfen tatkräftig, um die Boote unter Anleitung aufzubauen und dann ging es mit den dortigen Trainern auf das Wasser. Die erste Schwierigkeit lag schon einmal darin, dass alle aus dem Hafen rauskreuzen mussten, aber sie haben es geschafft und es war ein tolles Bild.

Während am Vormittag sich die Sonne noch durchkämpfen musste und die Windverhältnisse zum Trainieren nicht optimal waren, können wir von dem Nachmittag (nach Pizza und Apfelschorle) nur schwärmen. Der Wind frischte auf und die Kinder konnten zum ersten Mal erleben, wie es sich anfühlt, wenn die Segel wirklich gebläht sind und der Wind zum Tempo verhilft. Strahlende Gesichter haben wir wieder im Hafen empfangen und Konsens bestand darin, dass das Segeln „echt cool“ ist.

 …und nebenbei bemerkt: nicht ganz ohne Stolz sei hier zu vermerken, dass von dem „Exklusiv-Training“ mit insgesamt 9 Kindern, allein 7 davon von der SGÜ kamen.

 Mit diesem rundum positiven Erlebnis und dem in Radolfzell erworbenen Hochgefühl konnten wir dann getrost am Sonntag (2.6.2019) an unserer ersten Regatta der Optiliga in Bodman mit wiederum 7 Kindern teilnehmen.

Bei hochsommerlichen Temperaturen bauten wir die Boote wieder auf und aufmerksam wurde bei der Steuermannsbesprechung zugehört, der Kurs besprochen und letzte Fragen gestellt, um danach zwei Runden bei mäßigem Wind, aber dafür umso konzentrierter zu absolvieren. Die Pausen wurden zum ausgiebigem Baden und Spaß haben genutzt.

 Auch hier gab es nur Gewinner… die Ergebnisse hängen im Clubhaus an dem Schwarzen Brett der Jugend aus.

 Mit diesen tollen Erlebnissen geht es nun in der Saison weiter und wir freuen uns auf die nächsten Events.

Kinder – Ihr wart super!

Danke an alle helfenden Hände. So macht es Spaß!

 Caro und Chris